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EEU-Spitze würdigt humanitäre Arbeit der Freimaurerei U-Kommission empfängt Freimaurer

Austausch zwischen Großlogen und der EU

[vgl/pm] Historischer Austausch: Präsident Barroso hatte gemeinsam mit den Präsidenten des Europaparlaments (Buzek) und des Europarates (van Rompuy) erstmals ausgewählte Vertreter europäischer humanistischer und philosophischer Organisationen zu einem Austausch über die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung eingeladen.

Prof. Rüdiger Templin, Großmeister der Vereinigten Großlogen von Deutschland, betonte in der Gesprächsrunde, dass Bildung für Chancengleichheit und Integration notwendige Maßnahme zur Verhinderung und zum Abbau von sozialer Ausgrenzung und Armut sei. Die deutsche Freimaurerei sehe sich als Teil eines weltweiten humanistischen Wertebundes, dessen Mitglieder in der Geschichte Europas stets einen Beitrag für die Gesellschaft geleistet hätten.

Auch künftig sei es selbstverständlich, dass sich Mitglieder im Rahmen ihrer Möglichkeiten nicht nur in Europa für soziale Ausgeglichenheit und gegen Ausgrenzung einsetzen würden. Sowohl durch Spenden, als auch durch persönlichen Einsatz. Als Beispiele nannte er u. a. die Sammlungen des freimaurerischen Hilfswerks für Opfer der Erdbeben- und Hochwasser-Katastrophen in Chile, Haiti und Pakistan oder die Äthiopien-Stiftung »Menschen für Menschen« des bekannten Schauspielers und Freimaurers Karlheinz Böhm. Als weitere Teilnehmer waren von europäischen regulären Großlogen die Großmeister von Rumänien, Luxemburg, Italien und Frankreich zu den Beratungen geladen. «